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Sprache im Internet – Hinweise der Woche
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Das Internet produziert Kunstwörter und Kunstbegriffe. Das Kunstwort »Web 2.0« gilt als Formel zur Geldvermehrung. Der Kunstbegriff »Internet Explorer 7 (deutsch)« wird von nun an Karriere machen. »Web 2.0« bezeichnet Dienste, die auf einer starken Einbindung der Nutzer als Mitmacher basieren und technische Möglichkeiten zur Interaktion bieten. »Internet Explorer 7 (deutsch)« wird von Microsoft als »finale Version« des Browsers gefeiert.
Weitere Themen der Hinweise der Woche: das Internet ist 100-facher Millionär geworden, Bastian Sick und der Verein deutsche Sprache, die Sprache der Statistik, die Mehrheit der Deutschen zweifelt an der Demokratie und gepampert, was ist das denn?
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Sprache im Internet – Hinweise der Vorwoche
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Woher kommt der Name »Google«? Die berühmte Suchmaschine ist nach einer Zahl benannt. Wie heißt die größte Zahl, die noch einen Namen hat? Diese und andere große Zahlen stellt eine Internetseite dar.
Weitere Themen der Hinweise der Vorwoche: Wird Bildung ein Privileg, die Debatte über die Rechtschreibreform geht im Internet weiter, »Prekariat« statt »Unterschicht«, die Zukunft der Arbeit, die Memoiren Schröders.
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Fremdwörter fördern die Verständlichkeit
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Fremdwörter sind ein wichtiger, ja unverzichtbarer Bestandteil des deutschen Wortschatzes. Zu keiner Zeit ist unsere Sprache ohne Fremdwörter ausgekommen. Zunehmend kritisieren vermeintliche Sprachbewahrer neben den gültigen Rechtschreibregelungen auch die Verwendung von Fremdwörtern.
Aktuelle Fremdwörter wie E-Mail, Website oder Waterproof sind keineswegs dazu geeignet, Verständigung und Verstehen zu erschweren. Sie sind gute Beispiele für kulturelle Befruchtung und sprachliche Kontakte.
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Literatur zur deutschen Sprache
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Das „Fremdwörterbuch” von Duden ist jetzt in 9., aktualisierter Auflage auf der Basis der seit August 2006 verbindlichen Rechtschreibregeln erschienen.
Mit etwa 55 000 Stichwörtern und über 400 000 Angaben zu Bedeutung, Aussprache, Grammatik, Herkunft, Schreibvarianten und Worttrennungen bietet der Fremdwörterduden einen umfassenden Überblick über das aktuelle und traditionelle Fremdwortgut in der deutschen Gegenwartssprache. Unentbehrlich für alle, die Fremdwörter richtig verstehen und gebrauchen wollen.
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Aspekte der deutschen Sprache
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Gunhild Simon, Studienrätin a. D. und Sprachexpertin des institut1, hat ihren Beitrag »Komposita – zusammengesetzte Wörter – aus Verben und Substantiven, die neue Adjektive ergeben« überarbeitet.
Sie wendet sich jenen Adjektiven zu, die sich aus einem Substantiv- und einem Verbteil zusammensetzen und behandelt auch den Ansatz der Rechtschreibreform, durch eine Lockerung der Zusammenschreibungsvorschrift eine Alternative zu schaffen.
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Aspekte der deutschen Sprache
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Gunhild Simon hat ihre Reihe »Aspekte der deutschen Sprache« um einen Beitrag mit dem Titel »Adjektiv und Adverb – Wortart oder Satzglied?« ergänzt.
Die Unterscheidung eines Adjektivs von einem Adverb wirkt auf den ersten Blick im Deutschen banal. Nichts scheint sie explizit zu trennen, nicht einmal die Schreibung ändert sich bei der unterschiedlichen Verwendung wesentlich.
Der Begriff des Adverbs unterscheidet sich von vergleichbaren »Wortarten«, denn zu einem Adverb »wird« ein Wort oft erst durch seine Anwendung, durch seine Aufgabe im Satz.
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Aspekte der deutschen Sprache
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Gunhild Simon, Studienrätin a. D. und Sprachexpertin des institut1, widmet sich in ihrem
Wochenbeitrag der Rechtschreibung. Eine grammatische Betrachtung zum besseren und differenzierten Verständnis der Rechtschreibung führt zu der Frage: das oder dass?
Auch versierte Schreiber zeigen Unsicherheiten im Umgang mit der Differenzierung von das und dass.
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Rechtschreibung
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Der Grundgedanke der Rechtschreibreform in Bezug auf s/ss/ß ist, dass das
Doppel-s genauso zu behandeln sei wie jede andere Konsonanten-Verdoppelung nach einem kurzen (oder offenen) Vokal.
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Substanz der Substantive
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Es gibt Substantive, die stehen einfach für sich: Tisch und Bett. Vater und Mutter. Mensch und Tier. Heil und Segen. Gruß und Kuss. Aber es gibt viel mehr, die sich von Adjektiven ableiten, doch auch von Verben.
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Verben und Vorsilben
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Viele Verben kommen nicht ohne Vorsilbe aus. Sei es, dass sie dadurch präziser, konkreter, spezieller oder gar metaphorisch werden. Unterscheiden kann man zwischen echten Präfixen und selbständigen Präpositionen.
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Literaturkritik
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Im Januar 2006 ist die erste Enzyklika von Benedikt XVI. erschienen. Das erste Lehrschreiben eines Papstes gilt traditionell als Regierungsprogramm.
Schon in früheren Werken als Professor und Kardinal hat
Joseph Ratzinger das enge Band zwischen Glauben und Verstand
betont.

Sein Werk "Einführung in das Christentum" gilt mit Recht als grundlegende Interpretation christlichen Glaubens aus katholischer Sicht. In diesem Standardwerk befasst sich der heutige Papst Benedikt XVI. mit dem Wesen des christlichen Glaubens und den Bedingungen, denen das Christentum im 20. Jahrhundert ausgesetzt ist.

Seit mehr als 35 Jahren zählt das Sachbuch "Einführung in das Christentum - Vorlesungen über das Apostolische Glaubensbekenntnis" zu den Standardwerken christlicher Literatur.
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Regierungserklärung und Rhetorik
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch, 30. November 2005, ihre erste Regierungserklärung abgegeben. institut1 untersucht Auszüge der Rede unter rhetorischen Aspekten.
Kriterien sind hier Authentizität, Position, Komplexinhalt, Temperatur und Farbe der Rede Angela Merkels.
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| Magazin Deutsch |
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Seit Januar 2007 erscheint das Magazin Deutsch als Online-Ausgabe. Aktueller Leitartikel: Frühreife ohne Romantik – der direkte Weg zum Hardcore
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| Kultur Konkret |
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Seit September 2007 erscheint Kultur Konkret. Das Online-Kulturmagazin bietet Fakten und Berichte sowie Analysen und Kommentare unter dem Aspekt Kultur in »Politik »Wirtschaft »Medien.
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Seit November 2007 erscheint baytor - Web-Nachrichten, Analysen, Texte.
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